Nur das Beste

Einwandfreie Qualität & sichere Zutaten bei Sashimi
 Sushi

Sashimi Sushi verwendet nur einwandfreie Zutaten langjähriger Lieferanten. Bei uns können Sie sorglos und gesund geniessen!

Zum Schutz unserer Gäste verzichten wir bis auf Weiteres auf die Neubestellung von Produkten aus Japan und verwenden gleichwertige Alternativprodukte. Alle aktuell verwendeten Zutaten stammen nicht aus Japan, sondern aus anderen Ländern und Regionen.

In unseren Sushis steckt z.B. ausschliesslich Calrose-Reis direkt aus den USA, woher auch unsere Soja-Sauce stammt. Nori-Blätter und Ingwer kommen aus China, unser Fisch stammt aus der Nordsee, dem Mittelmeer, dem Atlantik sowie dem Indischen Ozean. Ausserdem werden die Fischimporte durch die europäische Lebensmittelbehörde EFSA regelmässig kontrolliert.

Über Sushi

Sushi ist nicht nur einfach roher Fisch.

Rohe Scheiben von Fisch, die in Sojasosse getunkt werden, heissen Sashimi. Zum Sushi gehört in Essig marinierter Reis und verschiedene andere Zutaten: Eier, Gemüse, Tofu, roher oder gekochter Fisch. Das bekannteste Sushi ist Nigri-Sushi: zu einem Finger geformter Reis, mit Fischfilet bedeckt. Sushi ist erstaunlich sättigend und eignet sich als ganze Mahlzeit oder als schneller Imbiss und ist ideal für Partys und als Fingerfood. In Japan ist es als Mittagessen beliebt und als Imbiss nach der Arbeit mit ein paar Getränken.

Gesund und leicht

Wie alle Lebensmittel aus dem Meer ist Sushi reich an Vitaminen und enthält wenig gesättigte Fettsäuren. Selbst ölige Fische haben weniger Kalorien pro Gramm als Fleisch. Sie tragen vor allem dazu bei, den Cholesterienspiegel zu senken. Sushi wird immer artgerecht zubereitet. Wasabi und Essig und die zur Deko verwendeten Bambusblätter sind natürliche Keimtöter.

Einige »Sushi Facts«

Sushi enthält nahezu die gleichen Nährwerte wie andere Lebensmittel – aber viel weniger Fett. Schlaganfällen und Herzinfarkten beugt Sushi durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren im Fisch vor. Das Sättigungsgefühl nach einer Sushi-Mahlzeit hält durch den Reis länger an, da während der Verdauung der Blutzuckerspiegel langsamer steigt. Sushi ist kalorienarm. Eine typische »California-Rolle« hat im Schnitt unter 40 Kalorien. Rechnet man dies auf eine durchschnittliche Sushi-Mahlzeit hoch so kommt man z.B. bei acht Nigiri und zwei Maki auf circa 440 Kalorien. Die im Fisch enthaltene Aminosäure Taurin beugt Arterienverkalkung vor und senkt nachweislich den Cholesterinspiegel. Laut einer Studie des japanischen Krebsforschungszentrums in Aichi kann der Verzehr von viel frischem Fisch das Lungenkrebsrisiko deutlich senken.
Wasabi – die zum Sushi gereichte grüne Meerrettichpaste hemmt das Wachstum der für Karies verantwortlichen Streptokokken-Bakterien und somit die Bildung von Karies.

Passende Getränke

Grüner Tee oder japanischer Reiswein sind die traditionellen Getränke zu Sushi. Aber auch Wein und Bier passen sehr gut zu der fernöstlichen Spezialität und werden auch in Japan gerne zu Sushi gereicht.

Grüner Tee


Das süssliche Aroma des grünen Tees passt sehr gut zu rohem Fisch. Wir von Sashimi Sushi möchten ihnen hier besonders unseren leckeren chinesichen Oolong-Grüntee an’s Herz legen.

Grüner Tee ist zudem gesund und besitzt eine ganze Reihe positiver Wirkungen auf die Gesundheit: er erhöht Konzentration und Leistungsfähigkeit, senkt den Cholesterinspiegel, stärkt Herz und Kreislauf, Lindert Magen- und Darmprobleme, stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte, beschleunigt den Stoffwechsel und entgiftet den Körper

Sake


Dieser japanische Reiswein wird aus Reis, Malz und Wasser hergestellt. Er ist in verschiedenen Sorten von trocken bis süß erhältlich und kann kalt oder warm getrunken werden. Zu Sushi wird er meist auf Körpertemperatur erwärmt bevor er getrunken wird.

Sushi Facts!

Sushi steht heute für Frische


war aber ursprünglich eine aus China nach Japan importierte Methode um frischen Fisch haltbar zu machen. Dabei wurden gesalzener Fisch und Reis dicht zusammengepackt, wobei der nötige Druck mit Hilfe schwerer Steine erzeugt wurde. Der gärende Reis konservierte den Fisch, der so noch Monate später gegessen werden konnte. Erst ab Mitte des 17. Jahrhunderts entdeckte der japanische Arzt Mastumoto Yosh, daß sich dieser Vorgang durch die Zugabe von Essig stark beschleunigt. Das »Haya-sushi« war geboren: Gesäuerter Reis in Holzkästchen gepresst und mit Fischscheiben belegt. Auf dieser Basis entstanden dann alle späteren Formen der Sushi-Zubereitung.

Religion & Sushi

Auch religiöse Gründe, wie der zunehmende Einfluss des Buddhismus, begünstigten früh den Siegeszug des Sushi. Im Jahr 676 verbot Kaiser Temmu in Japan offiziell den Verzehr von Fleisch. Buddhistische Mönche ließen aus dem religiösen Gebot im Laufe der Jahre eine raffinierte, gesunde Kochkunst entstehen.

Die perfekte Location

Am besten genießt man Sushi unter den Augen des Kochs in einer echten Sushi-ya. Manche haben weniger als ein Dutzend Plätze.

Die ideale Reihenfolge

Es gibt keine festen Regeln für Sushi. Um den subtilen Geschmack besser geniessen zu können, fangen Sie am besten mit leichtem, weissen Fisch an und gehen dann zu öligerem Fisch über. Sushi wird mit vielen verschiedenen Zutaten gemacht, auch die vegtarische Form hat Tradition.

Yohei Hanaya und der Siegeszug des Sushi

Nigiri-Sushi – die wohl bekannteste Form von Sushi – haben wir der Sage nach jedoch einem findigen Fischhändler aus Edo (dem historischen Tokio) zu verdanken. Yohei Hanaya, der von 1799 bis 1858 lebte, kam als Erster auf die Idee das primitive Haya-sushi zu verfeinern indem er rohes Fischfilet auf leicht gesäuerten Reis legte und in Häppchenform servierte.

Nach 1945 eroberte Sushi dann ganz Japan und etablierte sich schliesslich als gesunde Fast-Food-Alternative weltweit.

Das perfekte Finger-Food

Sushi ist die ideale kulinarische Komponente für hochklassige Veranstaltungen, ob geschäftlich oder gesellschaftlicher Natur, unabhängig von Lokalität und Größe der Veranstaltung. Unsere Sushi-Meister sind unter den strengen Regeln des Sushi-Handwerks ausgebildet worden und garantieren gleichbleibende Qualität.
Sushi ist das perfekte »Finger Food«

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Wie isst man Sushi?

Meist werden Stäbchen gereicht, doch sagt man, dass Nigri besser schmeckt, wenn man es mit der Hand ißt. Gießen Sie ein bißchen Sojasoße auf Ihren Teller, tunken Sie den Belag vorsichtig in die Soße, wobei Sie es mit dem Finger festhalten sollten, damit es nicht vom Reis fällt, und führen Sie es ohne abzusetzen zum Mund. Für Sashimi braucht man Stäbchen, geben Sie scharfe, grüne Wasabi in die Sojasauce oder direkt auf den Fisch. Beim Nigiri fügt der Koch das Wasabi hinzu. Mit Wasabi (scharfer grüner Meerettich) kann zusätzlich gewürzt werden. Bevor man eine andere Sushi-Variation ißt, neutralisiert man den Geschmack mit Gari (eingelegtem Ingwer).

Sushi-Etikette: Hier haben wir Ihnen einige Tipps zusammengefasst, mit denen Sie beim nächsten Sushi-Essen vor Ihren japanischen Geschäftsfreunden glänzen können:

1. Zeigen Sie nie mit Ihren Stäbchen auf Dinge oder gar Personen. Dies gilt in Japan als sehr unhöflich.

2. Sie können Sushi auch durchaus mit den Händen essen. Dies ist in Japan neben dem Verzehr mit Stäbchen durchaus üblich.

3. Tauchen Sie Ihr Stück Sushi mit der Fischseite in das Schälchen mit der Soja-Sosse – niemals den Reis, da dieser dann auseinanderfallen könnte, was in Japan als sehr unfein gilt.

4. Nach dem Eintunken wird das Sushi-Stück mit einem Biss gegessen.

5. Trinkt man zum Sushi Sake – den japanischen Reiswein – so werden die Gäste nach ihrer Wichtigkeit bedient.

6. Sake schenkt man sich selbst nicht nach – man wartet bis der Nachbar nachschenkt. Dem Einschenkenden wird dann vor dem Trinken zugeprostet.